Wein des Monats

Wein des Monats

Wein des Monats Dezember:

Startup – Amante von Ca’ del Sette.

Elisa Dian ist ein Sonnenschein, und man braucht wohl auch ein sonniges Gemüt, um sich so eine Investition ans Bein zu binden. Sie und ihr Mann Matteo Pontalto haben in Gambellara eine Kelleranlage auf dem neuesten Stand der Technik aus dem Boden gestampft, um endlich alle Stufen der Weinerzeugung in die eigenen Hände zu nehmen. Wein bauen ihre Familien hier im Hügelland des Veneto schon seit mehr als einem Jahrhundert an, aber Elisa und Matteo sind die erste Generation, die auf das Produkt auch ihr eigenes Etikett klebt. Flaggschiff der jungen Kellerei ist der Rosso Veronese „Amante“, ein kraftvoller, satter Roter aus spät gelesenen Merlot-, Cabernet Sauvignon- und Corvina-Trauben. Er füllt den Mund mit dichter Frucht von roten Beeren, der im standesgemäßen Abgang ein Hauch von Kirsche in Bitterschokolade folgt. Allein schon das tiefe Rubinrot mit seinen violetten Reflexen erzeugt Assoziationen von molliger Wärme und wolligem Wohlbefinden. Der Weihnachtswein par Excellence.

Ca del Sette „Amante“, Rosso Veronese IGT, 2016, rot

18,50 €/0,75 Ltr.

… und einige Magnum Flaschen der absoluten Top Cuvee, der Collezione Oro bekamen wir zugeteilt. Noch dichter, noch komplexer, noch länger, von allem Positiven noch `ne Schüppe drauf:
Ca del Sette „Amante“, Collezione Oro,
Rosso Veronese IGT, 2016, rot
79,50 €/1,50 Liter-MAGNUM

Popcorn

Popkorn

Popkornditorei Knalle

Zu viert wuppen die Mädels und Jungs die „Popkornditorei Knalle“ im Prenzlauer Berg. Man nehme Lucie und André, die ihre jungen Hörner in der Spitzengastronomie abgestoßen haben, Inhaber Christopher und Markendesigner Johannes, die Knalle Popkorn zum waschechten Berliner Original verwandeln. Wie es Popcorn vom Snackklassiker zum Snacktrend schafft, ist nicht wirklich schleierhaft, sondern nur allzu logisch. Gepuffter Mais kann vom Prinzip her mehr, als nur salzig oder süß schmecken. Das spürte Christopher bei geschäftlichen Reisen in den USA und Asien im eigenen Mund, denn dort kamen die
abgefahrensten Gewürze und Aromen ins und aufs Popcorn.

Folgende Sorten gibt es ab sofort:

  • Butterkaramell Tahiti Vanille
  • Tonkabohne und Kokos (Vegan)
  • Orange-Lebkuchen-Walnuss
  • Weiße Schokolade mit Salzbrezel
  • Malabar-Pfeffer und Meersalz

Beutel a 100 Gramm für 4,95 €

Ganz spannend: Der Weihnachtskalender mit 23 x 10 Gramm-Tütchen in 7 Variationen und einer exclusiven Überraschung für 39,50 €. Nicht billig, aber geil.

Panettone

Panettone von Hausbrand

Die Besten der Welt!

Dieses subjektive Urteil müssen Sie uns zugestehen. „Hunderte“ von Selbstversuchen und Vergleichsverkostungen ließen uns zu diesem kategorischem Urteil kommen. Nur zu Weihnachten verfügbar. Werden in streng limitierter Auflage vom italienischen Edelkonditor „Hausbrandt“ – gehört dem Kaffeezar Martino Zanetti – hergestellt. Ein Kilogramm, wunderschön verpackt in Weltklasse-Qualität. Einfach die Packung öffnen und Sie haben das Gefühl, in der von Würzgerüchen geschwängerten Backstube zu stehen: Mandeln, Zitronat, kandierte Früchte und viele andere Spezereien. Hat nichts zu tun mit den krümeligen, trockenen Pappkuchen, die heute leider (oft noch für viel Geld in schöner Verpackung) den Markt prägen.

Eine gute Investition in 900 bzw. 1000 Gramm Hochgenuß:
24,50 € rufen wir auf für den „Glace No. 680“ und den 
„Specialita Delice No. 683“ (ohne Rosinen), den Pandoro Classico gibt’s schon für 21,50 €.
Verkauf nur solange der Vorrat reicht.

Besondere Burgunder

Besondere Burgunder

Wagen Sie mal Burgunder.

Burgunderweine haben einen schweren Stand in den Sortimenten nahezu aller Weinhandlungen: Jeder kennt Sie, viele lieben Sie, viele arbeiten sich an ihnen ab, viele meinen sie zu kennen, aber insgesamt bleiben sie (die Burgunder) merkwürdig unauffällig und prägen auch nie den Mainstream…

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Chianti Classico Riserva.

Chianti Classico Riserva.

Ire gut – La Casa di Bricciano.

Bereits im vergangenen Jahr haben wir Ihnen Peter R. D. de Pentheny O’Kelly vorgestellt, der vor rund 26 Jahren ein verlassenes Weingut im Süden Gaioles zu neuem Leben erweckt hat.

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Les Vignerons du Narbonnais.

Les Vignerons du Narbonnais.

Chibet in Rot-Weiss.

Nichts gegen Pommes Schranke, ab und zu, aber für die anstehenden Feiertage haben wir eine bessere Idee. Einen Rot- und einen Weißwein von den Winzergenossen aus Narbonne, die beide festliche Geflügel- und Fischgerichte aufs Feinste begleiten.

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Chateau Fonsalade Vielles Vignes.

Chateau Fonsalade Vielles Vignes.

Unruhestand – Château Fonsalade.

Die Rebstöcke für diesen außergewöhnlichen Rotwein wurden 1957 gepflanzt und müssten nach französischen Maßstäben nur noch ein Jahr auf die Rente warten. Aber Cedric Barbe denkt gar nicht daran die Grenache- und Syrah-Reben in den Ruhestand zu schicken, bringen sie doch Jahr für Jahr seinen besten Saint-Chinian hervor.

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Domaine Mur-Mur-Ium.

Domaine Mur-Mur-Ium.

Zaubertrank.

Nein, wir haben nicht zu tief ins Probenglas geschaut, das Weingut in Mormoiron am Mont Ventoux heißt tatsächlich so. Und genauso überdreht wie der Name erschien den Winzerkollegen am Ort einst auch die Idee der Pichons, hier rebsortenreine Weine auf höchstem Niveau hervorbringen zu wollen.

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Saint-Emilion Grand Cru.

Saint-Emilion Grand Cru.

Kein Hexenwerk – Le „S“ de Saint-Pey.

Ein Saint-Emilion Grand Cru für weniger als zehn Euro? Zaubern können wir leider nicht, aber einen zauberhaften Bordeaux können wir Ihnen mit dem „S“ de Saint Pey dafür schon bieten.

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